Beverly Blankenship

Beverly Blankenship

Regie

Vita

Die Regisseurin und Autorin Beverly Blankenship wuchs in Europa und Amerika auf. Nach der Schauspielausbildung am Wiener Max-Reinhard-Seminar ging sie ans Salzburger Landestheater. Während eines Aufenthalts in Australien fing sie an zu schreiben und Regie zu führen. Seit 1992 zurück in Europa, gilt ihr Interesse auf der Schauspielbühne den Werken heutiger Autoren. Mit dem Ziel, neue österreichische Dramatiker zu produzieren, gründete sie im Jahr 2000 die Theatertruppe „Dramatic Services“. Auch die Klassiker kommen nicht zu kurz, wie Werke von Shakespeare, Schiller, Racine oder Lessing, aber auch Schnitzler, Hauptmann, Gorki und Nestroy. Seit einigen Jahren ist Blankenship auch als Opernregisseurin tätig und inszenierte etwa „Don Giovanni“ (in bereits vier unterschiedlichen Inszenierungen), „Der junge Lord“ (Henze), „La Cenerentola“, „Der Rosenkavalier“, „Die Liebe zu den drei Orangen“, „Hoffmanns Erzählungen“, „Don Carlo“ oder „Carmen“. Jüngst hatte „Falstaff“ an der Oper Dortmund Premiere. Blankenship inszeniert unter anderem am Volkstheater Wien, der Volksoper Wien, dem Staatstheater am Gärtnerplatz München, den Staatstheatern in Saarbrücken, Nürnberg und Meiningen oder den Theatern in St. Gallen, Osnabrück, Bielefeld und Graz. Zu ihren Arbeiten für Film und Fernsehen gehören etwa die Regie der ORF-Produktion „Der Hund muss weg“ oder das preisgekrönte Drehbuch für den australischen Klassiker „Shame“. Beverly Blankenship unterrichtet Rhetorik und Schauspiel an mehreren Hochschulen und gibt Meisterklassen für Opernsänger.


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