Sechstes Sinfoniekonzert

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Sechstes Sinfoniekonzert

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Sechstes Sinfoniekonzert

Haydn – Schnittke – Mozart

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 88 G-Dur

Joseph Haydn
Arien aus Ritter Roland (Orlando Paladino)

Alfred Schnittke
Moz-Art à la Haydn

Wolfgang Amadeus Mozart
Ave Verum Corpus KV 618

Wolfgang Amadeus Mozart Krönungsmesse C-Dur KV 317

Beschreibung

Das sechste Sinfoniekonzert entspricht in seiner Zusammenstellung den Konzertprogrammen aus der Zeit der beiden Hauptkomponisten des Abends, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Hier standen Sinfonien, Instrumentalsoli, Gesänge oder Auszüge aus Opern in bunter Reihenfolge auf dem Programm. Den Anfang macht eine der ohrwurmträchtigsten Sinfonien Joseph Haydns. Die Nr. 88 brennt sich mit ihren eingängigen Themen noch lange ins Gedächtnis ein. Dass Haydn auch ein versierter Opernkomponist war, ist mit ausgewählten Arien aus der Oper Ritter Roland (Orlando paladino) nachzuhören, die im theaterhagen in dieser Saison gespielt wird. Zwei gegensätzliche geistliche Kompositionen aus der Feder von Wolfgang Amadeus Mozart runden das Programm ab. Der intimen Motette Ave Verum Corpus, die kurz vor dem berühmten Requiem entstand und klanglich schon darauf vorausweist, wird die prächtige Krönungsmesse gegenübergestellt. Die für den Ostergottesdienst in Salzburg geschriebene Messe erfreut sich wegen ihrer melodiereichen Feierlichkeit bis heute großer Beliebtheit. Die Schnittstelle zwischen Haydn und Mozart bildet ein fein ironisches »Spiel mit Musik« von Alfred Schnittke, das dieser wie ein Menü Moz-Art à la Haydn nannte. Die Vorlage ist ein einzelnes musikalisches Fragment von Mozart. Es entsteht ein bunt schillerndes Mosaik aus Motivsplittern, angereichert mit musikalischen Zitaten. Zum Schluss verlässt dann ein Musiker nach dem anderen wie in Haydns Abschiedssinfonie die Bühne.

Auf einen Blick

Theater- und Konzertkasse:
02331/207-3218