Oliver Weidinger

Oliver Weidinger

Vita

Der Bariton Oliver Weidinger studierte nach seiner Schulzeit beim Windsbacher Knabenchor zunächst Musikwissenschaft an der LMU München bevor er sich für ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München entschied, welches er mit Diplom abschloss und in den Fortbildungsklassen von Prof. KS Jan-Hendrik Rootering und Prof. Helmut Deutsch (Liedklasse) komplettierte. Daneben belegte er Meisterkurse bei Jan-Hendrik Rootering, Edda Moser, Josef Metternich und Hans Hotter. Seit 2008 arbeitet er intensiv mit Prof. Reinhard Leisenheimer und Prof. Kurt Moll zusammen.

Von 2002 – 2005 war Oliver Weidinger Ensemblemitglied am Landestheater Detmold. Seit dem führten ihn Gastspiele an das Theater an der Rott in Eggenfelden, die Landestheater Flensburg und Eisenach, das Theater Hagen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Staatstheater Mainz und Nürnberg, das Staatstheater am Gärtnerplatz in München, die Deutsche Staatsoper unter den Linden in Berlin und die Bayerische Staatsoper München.

Sein Repertoire umfasst die großen Bass-Baritonpartien von Richard Wagner (Alberich, Amfortas, Sachs, Holländer) und Giacomo Puccini (Scarpia) ebenso wie die Werke zeitgenössischer Komponisten. So sang er 2010 in Dresden bei der UA von Alfons Karl Zwickers Oper "Der Tod und das Mädchen" mit dem MDR Sinfonie Orchester den Gerardo Escobar. Eine große Liebe von Oliver Weidinger ist die Operette. So sang er u.a. den Frank in der "Fledermaus", den Jupiter in "Orpheus in der Unterwelt" und den Dolittle in "My fair Lady".

Am Theater Hagen war er bereits bei der Karfreitagsmatinee des Philharmonischen Orchester Hagen zu Gast.


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