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7. Sinfoniekonzert – Carmina Burana

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    In Kooperation mit der Deutsche Stiftung Musikleben

    7. Sinfoniekonzert – Carmina Burana

    Dirigent: Sebastian Lang-Lessing

    Detlev Glanert
    Three American Preludes
    (Deutsche Erstaufführung)

    George Gershwin
    Rhapsody in Blue
    orchestriert von Ferde Grofé

    Carl Orff
    Carmina Burana

    Beschreibung

    Drei Aufträge amerikanischer Orchester führten zur Komposition von Detlev Glanerts Three American Preludes. Doch wuchsen sie immer stärker ineinander, sodass sie zusammengenommen einer kleinen Sinfonie ähneln. Nach separaten Darbietungen folgte 2016 die Uraufführung des vollständigen Werks in San Antonio unter Sebastian Lang-Lessing. In diesem Konzert erlebt es seine deutsche Erstaufführung.

    Als heimliches Klavierkonzert präsentiert sich George Gershwins Rhapsody in Blue. Das Schlüsselwerk der Wilden Zwanziger verbindet Einflüsse afro-amerikanischen Jazz mit der klassischen Tradition – und wurde so zum Vorbild für Komponist*innen wie William Grant Still, Florence Price und Leonard Bernstein.

    Zugegeben: Bei „O Fortuna!“ mögen manche zuerst an sportliche Schicksalsschläge denken. Doch vielleicht steht auch Ihnen dabei Carl Orffs berühmter Anfangs- und Schlusschor aus den Carmina Burana vor Ohren. Die szenische Kantate beruht auf der gleichnamigen Anthologie mittelalterlicher Dichtung aus dem Kloster Benediktbeuern. Die Carmina Burana erwecken ein Welttheater zum Leben, in dem sich keine Individuen begegnen, sondern Typen, unterhaltsam wie bekannt: das Liebespaar, der volltrunkene Abt oder der gebratene Schwan, der uns sein Leid klagt. Und letzten Endes sind sie alle – auch wir? – nur Marionetten des allmächtigen, unvorhersehbaren Schicksals.

    Besetzung

    Auf einen Blick

    Theater- und Konzertkasse:
    02331/207-3218