What a Feeling! Publikum bejubelt Flashdance
Gutes Ensemble, tolles Bühnenbild: Theater Hagen zeigt das Musical in einer spektakulären Inszenierung
„[…] Am Theater Hagen ist das berühmte Musical nach dem Kinoerfolg aus den 80er Jahren jetzt erstmals zu sehen, und die Premiere der temporeichen, bildstarken Inszenierung wird vom Publikum im ausverkauften Haus mit begeistertem Beifall im Stehen gefeiert. What a Feeling! Schon das erste Bild überwältigt mit Atmosphäre, Licht und Feuerzauber. Das Regieteam um Florian Mahlberg und Norbert Bellem verwandelt die Bühne in ein rostiges Stahlwerk mit zwei Ebenen, Treppen, Metallsprossenfenstern […] Das riesige Raumelement ermöglicht dem Ensemble akustische Resonanz und lässt sich virtuos ausleuchten. […] Die zahlreichen Verwandlungen in die weiteren Spielorte erfolgen schnell und präzise, hinter der Bühne ist dafür ein großes Team im Einsatz. Mit wenigen Objekten und flotten Kostümwechseln werden so immer wieder neue Millieus kreiert. […] Die junge Musicaldarstellerin Juliette Lapouthe tanzt leidenschaftlich und legt die Rolle der Alex mit schöner mädchenhafter Stimme und vielen lyrischen Akzenten an. […] Die Personenführung ist präzise und ausgesprochen gut gearbeitet. Nicole Eckenigk choreographiert die Ensembleszenen mit feinem Gespür für die revolutionäre Neuartigkeit des Synthie-Pop in den 1980ern und der Tanzstile, die sich daraus ergeben. […] Die großartige Flashdance-Band unter der Leitung von Andreas Vogelsberger spielt die Hits von der Ballade bis zum Punkrock in „Manhunt“ so frisch und hingebungsvoll, als wären sie gestern erst komponiert worden. […]“
(Westfalenpost / Westfälische Rundschau / WAZ)