Schauspiel nach Erich Maria Remarque
Schauspiel
nach dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque
Bühnenfassung von Jürgen Apel und Dieter Powitz
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München
ab 14 Jahre
Inszenierung: Johannes Pfeifer
Bühne: Steven Koop
Kostüme: Anna Determann
Mit
Gabriel N. Walther, Thorsten Nindel, Christian Buse, Peer-Robin Hagel, Lea Geszti und Johanna Jacobi
Erich Maria Remarques weltberühmter Roman ist d e r Antikriegsroman des 20. Jahrhunderts und ein wirkungsvolles Plädoyer für Frieden, Hoffnung, Solidarität und Gemeinschaft.
1914: Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angestachelt von ihrem Klassenlehrer, mit Begeisterung zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre überlebt Paul im ständigen Angesicht des Todes – alles scheint ein gutes Ende zu nehmen, doch das Schicksal hat einen anderen Plan. Paul Bäumer fällt im Oktober 1918 – an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich auf den Satz „Im Westen nichts Neues“ beschränkt.
Gerade heute sind die Fragen der jungen Soldaten so aktuell wie lange nicht: Warum wird mir jemand als Feind deklariert, den ich nicht kenne, der mich nicht kennt? Wie kann man nach dem Krieg wieder einen Platz in der Gesellschaft finden? Was geschieht, wenn das gesellschaftliche Bewusstsein für die Bedeutung von Krieg allmählich verschwindet? Wie fragil ist unser Frieden, wenn der Krieg einfach nur an einem anderen Ort stattfindet?